Verspieltheit als Entwicklungschance.

Zur Bedeutung von Bewegung und Raum in der Psychotherapie

Anhand zahlreicher Fallbeispiele berichten international renomierte Autoren, wie es ihnen gelingt, ihren Patienten zwischen schöpferischer Aktivität und verinnerlichten Projektionen auf unkonventionelle Art einen heilenden Entwicklungsspielraum zu öffnen.

Wie wichtig das Spielerische für eine gesunde menschliche Entwicklung ist, zeigte bereits der Psychanalytiker Winnicott. Darauf basierend stellt Verspieltheit als Entwicklungschance methodisch innovative Ansätze vor, die über die bloße verbalkognitive Bearbeitung weit hinausgehen. Künstlerisch vermittelter Ausdruck, körperbezogene Interventionen und ein kreativ-poetischer Umgang mit Sprache spielen dabei eine besondere Rolle. Erstmals werden auch die amerikanischen Erfahrungen mit Körper- und Bewegungstherapie den europäischen gegenübergestellt. Nicht zuletzt ist dieser Sammelband zum 5. Bonner Symposium ein Plädoyer für "größere Wahlmöglichkeiten und den Erhalt der Flexibilität im Denken und Tun des Therapeuten im Umgang mit menschlichen Problemen".

Hrsg.: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Psychosozial-Verlag 2002

 

 

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