Institut für Tiefenpsychologische Tanztherapie und Ausdruckstherapie am Mittelrhein
in Kooperation mit DITAT e.V.

Schwerpunkt Baustein III


Berufsbild des/der Tanz- und Ausdruckstherapeut:innen

Der/die Tanz- und Ausdruckstherapeut:innen hat die vierjährige Ausbildung mit der Grundstufe und der Schwerpunktstufe am ITAM durchlaufen. Er/sie arbeitet mit Patient:innen bzw. Klient:innen im Rahmen klinischer, heilpädagogischer oder rehabilitativer Einrichtungen in Einzel- oder Gruppensitzungen. Weitere Arbeitsfelder liegen in der Soziotherapie, Prävention, Pädagogik, Erwachsenenbildung, Gerontopsychiatrie und Beratung. In Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Psycholog:innen kann er/sie vor allem im klinisch-stationären Bereich an der Behandlung von psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Patienten:innen mitwirken. 

Gliederung der Ausbildung für den Baustein III

Intern

  • Fortlaufende Ausbildungsgruppe: sechs Wochenendseminare à 13,5 Std.
  • Intensivseminar: ein sechstägiges Intensivseminar 51 Std.
  • Theorieseminare: zwei Wochenendseminare à 13,5 Std.
  • Projektseminare: drei Wochenendseminare à 13,5 Std.
  • Supervisionsgruppen: drei Wochenendseminare à 13,5 Std.
  • Balintgruppen: zwei Wochenendseminare à 13,5 Std.
  • Prüfungsseminar: ein dreitägiges Wochenendseminar 19 Std.

Extern

  • Lehrtherapie/Einzeltherapie: mindestens 100 Std. Selbsterfahrung (4 ECTS) in vier Jahren
  • Kleingruppenarbeit (Peergruppen): mindestens 45 Std. Präsenzzeit (insgesamt 6 ECTS)
  • Praktikum: 160 Std. (35 ECTS) eigenständige tanztherapeutische Arbeit am Klienten im Einzel- und/oder Gruppenverfahren 
  • Einzelsupervision: 25 Std.
  • Bewegungstraining: 135 Std.

Ziele der Ausbildung in Baustein III

Über die genannten Inhalte hinaus werden in der fortlaufenden Ausbildungsgruppe im Schwerpunkt  folgende Themen behandelt: 

  • Vertiefte Selbsterfahrung mit Mitteln der Tanz- und Ausdruckstherapie
  • Das Erfahren der therapeutischen Beziehung in Rollenspielen zu dem Spektrum der klinischen Krankheitsbilder und dadurch das Erwerben einer therapeutischen Grundhaltung
  • Das Erleben der drei Ebenen Bewusstheit, authentischer Körperausdruck und gruppendynamische Prozesse
  • Am eigenen Leib werden erspürt: Symbolbedeutungen, Übertragung und Gegenübertragung, Arbeit an Projektion und Widerstand, projektives Material in der Bewegung, Reflexionen im therapeutischen Prozess, Bearbeitung von Gruppenprozessen
  • Sport- und bewegungspraktische Grundlagen: neben Anatomie, Physiologie (Literatur) auch Aspekte der Leistungsphysiologie (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit, Gewandtheit, Koordination, Trainingsprinzipien)
  • Anknüpfung an die Grundausbildung, wo bereits theoretische Basiskonzepte eingeführt wurden (philosophischer Hintergrund, Leibanthropologie, gesellschaftspolitische Reflexionen, Therapeutenselbstverständnis, therapeutisches Verhalten, therapeutische Beziehung, Grundlagen der Entwicklung des Individuums in der Gruppe), soll sichergestellt werden, dass einschlägige theoretische Texte zur Tanztherapie gelesen werden (vgl. Literaturliste).
Themen/Ausbildungsinhalte in Baustein III

Die thematischen Inhalte unserer vierjährigen Ausbildung werden entsprechend des European Credit Transfer Systems (ECTS) im Zuge der europäischen Akademisierung (analog zu einem Masterstudiengang) wie folgt berechnet:

Ausbildung in Tiefenpsychologischer Tanz- und Ausdruckstherapie

ECTs | Thema:
35     | Praktikum
6       | Peer-Gruppe - zusätzlich zu den 120 ECTs
10     | Supervision (intern und extern, Einzel und Gruppe, Balint)
4       | Lehrtherapie - zusätzlich zu den 120 ECTs

13     | Laban Bewegungsanalyse und BMMP
6       | Tiefenpsychologischer Ansatz, Übertragung und Gegenübertragung
3       | Tanztherapeutische Ansätze (Pionier:innen, Geschichte der TT)
3       | Abwehrformen
6       | Tanztherapeutische Methoden
3       | Systemischer Ansatz und Beziehungsmuster
3       | Krisenintervention und Ressourcen

6       | Gruppendynamik
3       | Leiter:innenverhalten und Interventionen

2       | Entwicklungspsychologie
8       | Psychopathologie, Krankheitsbilder
3       | Diagnostik

2       | Theorie und Forschungsmethoden
2       | Berufliche und persönliche Identität

5       | Tanztraining - zusätzlich zu den 120 ECTs
15     | Abschlussarbeit
15     | Prüfung (9) und Abschluss-Tanz (6)
153   | Gesamt

1. Wochenende: Diagnostik I

Ziel ist die Einführung in die tiefenpsychologische Anamneseerhebung und die Diagnostik unter psychotherapeutischen Aspekten. Themen sind das tiefenpsychologische Erstinterview, prozessuale Diagnostik, Strukturierungsmöglichkeiten des Erstgesprächs, Methodik der Exploration, Anamneseerhebung, diagnostische Bedeutung der Körpersprache, Körperhaltung und nonverbaler Kommunikation. Die Verbindung von tiefenpsychologischer Diagnostik mit Tanz- und Ausdruckstherapie soll deutlich werden.

2. Wochenende: Diagnostik II mit Bezug zur Entwicklungspsychologie

Bewegungs- und ausdruckstherapeutische Aspekte. Verschiedene Ansätze der Bewegungsanalyse werden in Bezug auf entwicklungspsychologische Aspekte differenziert. Bezüge zwischen Bewegungsanalyse und anderen Formen entwicklungsbezogener körper- und ausdrucksbezogener Diagnostik werden erläutert.


3. Wochenende: Abwehrformen in der Tanz- und Ausdruckstherapie mit Bezug zur gesunden menschlichen Entwicklung

Ziel ist die Erkenntnis eigener persönlicher Abwehrformen mit Hilfe des eigenen Bewegungsrepertoires, die Wahrnehmung von Bewegungsstrukturen, das Erkennen von Abwehrmechanismen im eigenen und im Bewegungsverhalten anderer, der Umgang mit Abwehrformen in der Bewegung und das Erfahren der jeweiligen Bedeutung sowie ihrer Einordnung anhand entwicklungspsychologischer Erkenntnisse. (s. Freud / Mahler / Stern)


4. Wochenende: Theorieseminar I

Spezielle Theorie der Psychotherapie mit Tanz- und Ausdrucksmitteln. In diesem Seminar soll deutlich werden, dass folgende Systematik hinter der gesamten Ausbildung zum/zur Tanz- und Ausdruckstherapeut:in am ITAM steht:

  • 1. Ebene: Metatheorie, Hermeneutik, Anthropologie, Gesellschaftstheorie, Ethik
  • 2. Ebene: allgemeine Theorie der Psychotherapie, Persönlichkeitstheorie, Entwicklungstheorie, Sozialisations- bzw. Rollentheorien, Konzepte der psychoanalytischen Pädagogik und andere verwandte Konzepte, Vergleiche mit anderen Psychotherapieverfahren, Methodenvergleiche der Hauptparadigmen. Forschungsdesigns und -methoden in der Tanztherapie. Einführungen hierzu sind bereits in der Grundstufe der Weiterbildung erfolgt.
  • 3. Ebene: spezielle Theorie der Psychotherapie, Gesundheits- und Krankheitsbegriff, Psychopathologie, allgemeine und spezielle Neurosenlehre, Psychosomatik, Konzepte der Psychodiagnostik, tiefenpsychologische Aspekte, therapeutische Beziehung, Übertragung und Gegenübertragung, Widerstand und Abwehr. Einige dieser Themen sind sinnvollerweise zu wiederholen, der Zusammenhang soll deutlich werden.
  • 4. Ebene: Praxeologie, Therapieformen, Theorie des therapeutischen Prozesses, Gruppendynamik, Interventionslehre, Methoden, Techniken. Medien (Didaktik), Praxisfelder, Zielgruppen, Abgrenzungen zwischen Beratung, Pädagogik, Heilpädagogik, Psychotherapie, berufspolitische und rechtliche Fragen.
  • 5. Ebene: spezielle Theorie der Tanz- und Ausdruckstherapie. Es sollen Verbindungen zwischen speziellen tanztherapeutischen Anwendungen und Techniken aus Tanz, Kunst und Musik in anderen Bereichen aufgezeigt werden.
  • 6. Ebene: Praktikum und Supervisionsprogramm. Die Ebenen des Transfers sollen verdeutlicht werden.

Es versteht sich von selbst, dass dieser gesamte Stoff nicht innerhalb eines Wochenendes vermittelt werden kann. Vielmehr dient dieses Wochenende der Wiederholung, Gliederung und Strukturierung des gesamten Weiterbildungsstoffes, sowohl rückblickend als auch vorausschauend. Begleitend sind Selbststudium, Referate, Praxisberichte, Konzeptentwürfe und Protokolle zu erstellen.

5. Wochenende: Projektseminar I: Tanz- und Ausdruckstherapie mit speziellem Klientel und/ oder nach speziellem Ansatz:

Der Theorie-/ Praxisbezug je nach Gruppenerfahrung soll thematisiert werden. Möglich sind Themen wie Tanztherapie mit Kindern und Jugendlichen, mit alten Menschen, in der Sonderpädagogik, in der Suchtbehandlung, traumaadaptierte Tanztherapie.


6. Wochenende: Symbolik und Traumarbeit in Tanz- und Ausdruckstherapie

Eigenträume bzw. Traumberichte bilden das Ausgangsmaterial für dieses Seminar. Eine analytische und tanztherapeutische Aufarbeitung in der Gruppe ist das Ziel der Seminararbeit. Die Symbolsprache von Träumen soll durch Tanz entdeckt werden, die richtungsweisenden Kräfte für den eigenen Entwicklungsprozess nutzbar gemacht werden. Aspekte von Freudianischer und Jungianischer Arbeit mit Träumen werden angesprochen. Ein vertiefendes Literaturstudium ist notwendig.


7. Wochenende: Krisenintervention

In diesem Seminar geht es um den konfliktorientierten Ansatz der Tanz- und Ausdruckstherapie. Themen sind: Krisen des Therapeut:in, Krisen des/der Patient:in, Krisen von Gruppen, das Erkennen durch Erwarten und Einüben von Techniken der Krisenintervention.


8. Wochenende: Theorie II: Praxeologie, Therapieprozesse

Thematisiert werden praktische Anwendungskonzepte. Therapieprozesse in Planung, Durchführung, Abschluss. Langzeit-, Kurzzeit- und Fokaltherapie, Gruppen- und Einzeltherapie.

9. Wochenende: Projektseminar II: Tanz- und Ausdruckstherapie mit speziellem Klientel und/ oder nach speziellem Ansatz (Fortsetzung 5. Wochenende), z.B.

  • Alkohol- und Drogenkranke: Widerstand gegen Körperarbeit, Nutzungsaspekte, Sensibilisierungsübungen zur Differenzierung von Gefühlen, Körperschemaverzerrungen, Körperbildarbeit, Gegenübertragungsphänomene.
  • Verhaltensauffällige Jugendliche: Bewegungsentwicklung, Exploration, Trotz, Expansion, Nähe, Distanz, Sexualität, Grenzen setzen als Herausforderung, Gegenübertragungsphänomene.
  • Alte Menschen: Prävention von Senilität, Lebenskraftentmutigung, einfache Bewegungen in ihrem emotionalen Gehalt erkennend ausdrücken, Auseinandersetzungen mit dem Tod, Gegenübertragungsphänomene.
  • Traumaadaptierte Tanztherapie: Co-Morbidität, Stabilisierung, Kombinationen, Ressourcen-Orientierung, Strukturierungsformen, Einsatz von Methodenalternativen im stationären und ambulanten Bereich.


10. Wochenende: Supervision I: Behandlungsmethodik

Die Erarbeitung folgender Themenkomplexe steht im Mittelpunkt dieses Seminars: Struktur des therapeutischen Settings, Behandlungsbeginn, Einzel- und Gruppentherapie, Behandlungsabschluss, Ablösung, Trauerarbeit, Verlauf des therapeutischen Prozesses (Phasen), Schwierigkeiten im therapeutischen Prozess, Indikationen und Anwendungsgebiete, Interventionstechniken der Tanz- und Ausdruckstherapie, Theorie der tanz- und ausdruckstherapeutischen Techniken. Ein vertiefendes Literaturstudium ist zu diesem Wochenende erforderlich.


11. Wochenende: Balintgruppe I: Klientenorientierte Supervision

Die am Balintprinzip orientierte klientenzentrierte Supervision sowie spezielle Interventionen stehen im Mittelpunkt dieses Wochenendes, tanztherapeutische Methodik bei unterschiedlichem Klientel, spezielles Leiterverhalten bei unterschiedlichen Klienten.


12. Wochenende: Projektseminar III: Tanztherapie mit speziellem Klientel

Dies Seminar kann wie ein Sonderseminar behandelt werden. Es kann eine Gastdozenteneinladung zu einem speziellen Thema der Tanz- und Ausdruckstherapie erfolgen. Im Mittelpunkt steht ein spezieller Ansatz der Tanztherapie oder die Auseinandersetzung mit einer bestimmten Patienten-/ Klientengruppe.


13. Wochenende: Supervision II: Eigenprojekte: Darbietung, Feedback, Evaluationen

Das Eigenprojekt kann ein pädagogisch-therapeutisches, psychotherapeutisches oder entsprechendes Projekt sein, das im wesentlichen eigenständig, allerdings mit Beratung durch den/die Leiter:in der fortlaufenden Ausbildungsgruppe und mit Bezug zum Praktikumskandidaten durchgeführt wird. Es ist in dem spezifischen Berufsfeld des/der Ausbildungskandidat:in angesiedelt und soll als Individualarbeit durchgeführt werden. Denkbar sind Unterrichtsreihen mit tanztherapeutischer Ausrichtung, Therapieplanungen und Verlaufsbeschreibungen einer Stunde oder prozess-orientierte pädagogisch-therapeutische Vorhaben. Das Eigenprojekt ist selbstständig zu planen, durchzuführen und wird der Ausbildungsgruppe vorgestellt und dort diskutiert. Es wird schriftlich ausgewertet und ausgearbeitet. Der Umfang entspricht einer ausführlichen schriftlichen Hausarbeit. Das Eigenprojekt kann die Basis für die Abschlussarbeit bilden. Weiterführende Hilfen werden durch Feedbacks und Supervisionseinheiten gegeben.


14. Wochenende: Balintgruppe II: Klientenbezogene Supervision

vgl. Balintgruppe I.

15. Wochenende: Supervision III: Umsetzung spezieller tanz- und ausdruckstherapeutischer Ansätze

Videofeedbacks/ Eigenprojektarbeit (Fortführung von Supervision II)


16. Wochenende: Supervision IV: Umsetzung spezieller tanz- und ausdruckstherapeutischer Ansätze

Videofeedbacks/ Eigenprojektarbeit (Fortführung von Supervision III)


Sechstägige Intensivwoche:

Klinische Krankheitsbilder in der Tanz- und Ausdruckstherapie


Praktikum unter Supervision

Zu Beginn des dritten Jahres (= erstes Jahr der Schwerpunktausbildung) beginnt das tanz- und ausdruckstherapeutische Praktikum. Es umfasst 160 Std. eigener tanz- und ausdruckstherapeutischer Arbeit, die sowohl intern als auch extern durch Einzel- und Gruppensupervision begleitet wird.

Lehrtherapie als Einzeltherapie

Insgesamt müssen 100 Std. Einzeltherapie (im Verlauf der 4 Jahre) bei einem/einer vom ITAM anerkannten Therapeuten:in nachgewiesen werden. (Tiefenpsychologische Ausrichtung und psychotherapeutische Anerkennung des/der Lehrtherapeuten:in sind erforderlich). 40 Std. dürfen bis zu 5 Jahre vor Ausbildungsbeginn absolviert worden sein. Der Berufsverband der Tanztherapeuten:innen Deutschlands (BTD) empfielt 60 Std. der Lehrtherapie bei BTD-zertifizierten Tanztherapeuten:innen zu absolvieren.


Kleingruppenarbeit (Gruppensupervision und Peergruppenarbeit)

Hier erfolgt die theoretische Vertiefung und Diskussion von Umsetzungsmöglichkeiten der Tanz- und Ausdruckstherapie in die eigene Praxis im kollegialen Kreis. Auf beide Jahre der Schwerpunktstufe verteilen sich insgesamt mindestens 45 Std. Kleingruppenarbeit, die selbst von den Teilnehmern:innen organisiert werden.


Tanz- und Bewegungstraining

Insgesamt sind 135 Std. fortlaufendes Tanz- und Bewegungstraining in vier Jahren nachzuweisen. Dies kann wöchentlich oder fraktioniert durch Workshops nachgewiesen werden. Auflagen können durch die Ausbildungsleitung erfolgen, falls das Bewegungsrepertoire sehr begrenzt sein sollte.

Vertragliche Regelungen

Die Teilnehmer:innen der berufsbegleitenden Ausbildungen am ITAM treffen vertragliche Regelungen über diese Ausbildung. Hierin wird der Erhalt des Curriculums mit der jeweils aktuellen Gebührenordnung sowie Regelungen bezüglich Krankheit, Zahlungsmodalitäten, Kündigung usw. bestätigt. Nach erfolgtem Auswahlverfahren werden die vertraglichen Belange zwischen ITAM und Ausbildungsteilnehmer:in geregelt.


Prüfung und Abschlussarbeit

Im Anschluss an die zwei- bis dreijährige Ausbildung der Schwerpunktstufe wird eine Abschlussprüfung durchgeführt. Die Prüfungsordnung wird laufend den jeweiligen Bestimmungen des BTD (Berufsverband der Tanztherapeuten:innen Deutschlands) angepasst. Die Prüfungsordnung ist beim ITAM einzusehen.


Bestandteile der Abschlussprüfung:
  • eine schriftliche Abschlussarbeit
  • eine Kurzlehrprobe als Tanz- und Ausdruckstherapeut:in
  • eine mündliche Prüfung in Form eines Prüfungsgesprächs

Der/die Teilnehmer:in empfängt ein Zertifikat über die Ausbildung und wird als anerkannte Tanztherapeut:in am ITAM registriert. Das ITAM empfiehlt die Mitgliedschaft im Berufsverband der Tanztherapeuten:innen Deutschlands (BTD), in dem es anerkanntes Ausbildungsinstitut ist.

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